die diskussion endet in der frühen nacht und beginnt sekunden später erneut. was ist passiert:
ich versuche meine gedanken zu ordnen und mitzuteilen. am tisch sitzen neben meiner partnerin noch ein paar freunde, um genau zu sein, ein befreundetes pärchen und viele hunde. die stimmung ist gut, ich fühle das. ich erzähle über meine privaten und beruflichen pläne und diskutiere über die notwendigkeit eines notfallplans. und ich erzähle, dass mein therapeut und ich eine gefahr analysiert haben: die frauen! „ich will mich auf meine beziehung konzentrieren und tue das. ich will keine affäre mehr provozieren oder mich in eine einwickeln lassen“.
irgendwann um 01.00 uhr in der nacht ist die grillsession beendet und alle sind hundemüde. auf dem weg ins bett spüre ich die innere unruhe meiner partnerin. ich spreche sie an und knall!…
gerade wieder über wochen aufgebaute erste gefühle werden in nur einer nacht zerschossen. und warum? weil ich undeutlich rede, falsche schwerpunkte setze oder und und falsch verstanden werden. beide frauen haben mich nicht verstanden. ich fange an, an mir zu zweifeln und ärgere mich über die situation. die diskussion, das streitgespräch setzt sich fort, viele zigaretten gehen drauf und gegen 04.00 uhr finden wir ruhe und bewegen uns, ohne eine lösung gefunden zu haben, in den schlaf.
warum ich mich überhaupt auf dieses thema bei meinem therapeuten eingelassen habe, ist mir unergründlich.
…tach 5 folgt